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Apfelstrudelalibi – ein Provinzkrimi

Apfelstrudelalibi

Bayerischer Provinzkrimi

Rita Falk

dtv Verlagsgesellschaft, 2025 · Taschenbuch, 336 Seiten · ISBN 978-3-423-26445-7

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Worum es geht

Der dreizehnte Fall für Franz Eberhofer bringt gleich mehrfach Unruhe ins Niederkaltenkirchener Idyll. Seine Frau Susi macht als frischgebackene Bürgermeisterin ordentlich Wind, während Franz selbst einen vermeintlichen Mordfall aufgedrängt bekommt: Richter Moratschek ist überzeugt, dass seine Patentochter Letitia in Südtirol nicht einfach vom Berg gestürzt ist, sondern einem Verbrechen zum Opfer fiel. Widerwillig macht sich Eberhofer auf den Weg in die Dolomiten, um den Spuren des Falls nachzugehen, während Kollege Rudi verdeckt auf einem Campingplatz ermittelt. Zwischen bayerischer Gemütlichkeit und italienischem Ambiente entfaltet sich eine Geschichte über Misstrauen, Beziehungswirren und die Frage, ob die Zahl Dreizehn wirklich Unglück bringt.

Aufbau und Stil

Die Geschichte folgt der bewährten Erzählweise der Reihe: Ich-Perspektive, bayerischer Dialekt und ein trockener, respektloser Humor prägen den Ton. Kurze, pointierte Kapitel wechseln zwischen Ermittlungsalltag, Familienszenen und Lokalkolorit, wobei derbe Sprüche und liebevoll gezeichnete schrullige Figuren den Erzählfluss auflockern. Der Kriminalfall bleibt eng verwoben mit dem Alltagschaos der Hauptfigur.

Für wen

Geeignet für alle, die humorvolle Regionalkrimis mit warmherzigem Personal mögen und der Eberhofer-Reihe bereits verbunden sind oder Lust auf einen unterhaltsamen Einstieg mit bayerischem Charme haben.

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