Familiensaga
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Worum es geht
Der Roman schließt die Reihe rund um die sieben Schwestern ab und widmet sich endlich der Geschichte ihres Vaters, genannt Pa Salt. Paris im Jahr 1928, ein Junge wird buchstäblich in letzter Sekunde vor dem Tod gerettet und von einer Familie aufgenommen. Er wächst heran, entdeckt seine Begabung für Musik und verliebt sich, doch über seiner Herkunft liegt ein hartnäckiges Schweigen. Während sich über Europa politisches Unheil zusammenbraut, ahnt er, dass er erneut fliehen muss. Parallel dazu treffen sich im Jahr 2008 alle sieben Schwestern in der Ägäis, um von ihrem Vater Abschied zu nehmen. Eine von ihnen soll die anderen zu den Wurzeln ihrer gemeinsamen Vergangenheit führen, und mit jeder Antwort entstehen neue Fragen.
Aufbau und Stil
Zwei Zeitebenen laufen parallel, die Jugend des Vaters in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts und die Gegenwart der Schwestern im Jahr 2008. Die Kapitel wechseln zwischen beiden Strängen und fügen sich erst nach und nach zu einem vollständigen Bild zusammen. Erzählt wird in ruhiger, bildreicher Sprache, die auf große Gesten setzt und Emotionen viel Raum gibt.
Für wen
Geeignet für Leserinnen und Leser, die die vorherigen Bände der Reihe kennen und nun das große Finale erleben möchten. Wer generationenübergreifende Familiengeschichten mit historischem Hintergrund und einer Prise Schicksal mag, kommt hier auf seine Kosten.
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