Kriminalroman
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Worum es geht
Commissaire Dupin und sein Team wollen im bretonischen Spätsommer endlich den lange aufgeschobenen Betriebsausflug nachholen, und ausgerechnet der Wald von Brocéliande soll das Ziel sein. Dieser Ort gilt den Bretonen als letztes Feenreich und wird seit jeher mit der Artus-Sage und der Tafelrunde in Verbindung gebracht. Der Ausflug endet abrupt, als ein Artus-Forscher ermordet aufgefunden wird. Gegen seinen Willen übernimmt Dupin die Ermittlungen und stößt auf ein Geflecht aus Legenden, aktuellen Ausgrabungen und Streit um die Zukunft des Waldes, der teilweise einem Vergnügungspark weichen soll. Die versammelten Wissenschaftler schweigen sich beharrlich aus, während die Zahl der Opfer wächst und selbst die sonst so gelassene Nolwenn zunehmend beunruhigt wirkt.
Aufbau und Stil
Erzählt wird chronologisch aus Dupins Perspektive, mit dem gewohnten Wechsel aus Ermittlungsszenen, Landschaftsbeschreibungen und trockenem Humor. Die bretonische Umgebung wird atmosphärisch eingebunden, Sagenwelt und Gegenwart verschränken sich im Verlauf der Handlung.
Für wen
Der Roman eignet sich für Leserinnen und Leser, die Kriminalromane mit regionalem Flair und einer Prise Mystik schätzen. Auch wer die Bretagne oder die Artus-Sage mag, findet hier passende Unterhaltung. Vorkenntnisse der Reihe sind nicht nötig.
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