Humorvolle Autobiografie über Katzenhaltung
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Worum es geht
Ralf Schmitz erzählt von seinem jahrzehntelangen Zusammenleben mit seiner Katze und vergleicht diese Beziehung mit einer Partnerschaft. Er fragt sich, wer hier eigentlich wen durch den Alltag führt und wie viel Eigensinn ein Tier entwickeln kann, das sich offenbar für den eigentlichen Herrn der Wohnung hält. Zwischen würgenden Ausflügen in den Schrank und nächtlichen Besuchen im Bett entsteht das Porträt einer Beziehung, die eheähnliche Züge trägt, ohne dass jemals ein Wort gewechselt wird. Dabei geht es auch um Eifersucht, Gewohnheit und die kleinen Machtkämpfe, die das Zusammenleben mit einem Haustier mit sich bringt.
Aufbau und Stil
Das Buch ist als autobiografische Erzählung angelegt und bewegt sich zwischen Anekdote und Alltagsbeobachtung. Ralf Schmitz schildert einzelne Episoden aus dem gemeinsamen Leben mit seiner Katze und verknüpft sie zu einem lockeren Ganzen. Der Ton ist humorvoll und selbstironisch, die Sprache umgangssprachlich und pointiert, ganz auf komische Wirkung angelegt.
Für wen
Geeignet für alle, die Katzen besitzen oder mit ihnen leben, sowie für Leserinnen und Leser, die humorvolle Alltagsgeschichten mögen und sich von Ralf Schmitz unterhalten lassen möchten.
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