Kriminalroman
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Worum es geht
In einer stürmischen Nacht an der schottischen Westküste werden zwei campierende Familien von vermummten Männern überfallen. Nur Iris, die älteste Tochter, überlebt, weil sie sich verstecken kann. Die sogenannten Kilbride-Morde bleiben ungeklärt. Jahre später gerät Iris ins Visier eines Stalkers, und kurz darauf verschwindet ihre Freundin während einer gemeinsamen Reise spurlos. Handelt es sich um ein Verbrechen, das eigentlich Iris treffen sollte? Ex-Inspector Caleb Hale trifft zufällig auf Iris und beginnt gemeinsam mit Kate Linville zu ermitteln – dabei geraten beide auch persönlich immer tiefer in einen bedrohlichen Sog aus altem Trauma und neuer Gefahr.
Aufbau und Stil
Die Geschichte verknüpft zwei Zeitebenen: die traumatische Nacht in Schottland und die Gegenwart, in der alte Wunden aufbrechen. Erzählt wird in einem dichten, atmosphärischen Thriller-Stil, der Spannung durch wechselnde Perspektiven und langsam enthüllte Zusammenhänge aufbaut. Die Ermittlungsarbeit von Kate Linville und Caleb Hale bildet den roten Faden, während persönliche Verstrickungen der Handlung zusätzliche Tiefe verleihen.
Für wen
Der Band eignet sich für Leserinnen und Leser, die komplexe, psychologisch grundierte Kriminalromane mit britisch-schottischem Flair schätzen. Da die Fälle jeweils in sich abgeschlossen sind, ist der Einstieg auch ohne Kenntnis der vorherigen Bände wie Die Suche
, Ohne Schuld
oder Einsame Nacht
problemlos möglich.
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